15.10.2019
Prof. Wacker Vorsitzende des Beirats für 3. Teilhabebericht
Prof. Elisabeth Wacker, Leiterin der Fellow-Gruppe am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, ist Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für den 3. Teilhabebericht der Bundesregierung über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen, den der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, jetzt einberufen hat. Der Bericht soll aufzeigen, wie Menschen mit Beeinträchtigungen in Deutschland leben und welche Teilhabechancen sie haben. Mittels einer umfassenden Repräsentativbefragung wird auch die Sicht der Betroffenen in den Bericht einfließen. In den Wissenschaftlichen Beirat wurden zehn VertreterInnen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen berufen, unter ihnen auch Dr. Martina Brandt, eine ehemalige Mitarbeiterin des Instituts und heute Professorin an der TU Dortmund. Sendung mit Prof. Wacker zu 10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention
01.01.2018
Diversität in der Wissenschaft
Die Fellow-Gruppe des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik hat gemeinsam mit den Lehrstühlen für Diversitätssoziologie der Technischen Universität München (TUM) und der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck einen Workshop zum Thema "Diversität in der Wissenschaft: Grundlagen, Forschung und Implementation" veranstaltet. Dabei wurden zahlreiche bestehende und geplante Forschungsvorhaben diskutiert und mithilfe verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (u.a. Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft und Anthropologie) auf Diversitätsaspekte untersucht.
20.09.2016
Katharina Crepaz erhält Förderpreis
Das Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik gratuliert Katharina Crepaz, PhD, zum Friedwart Bruckhaus-Förderpreis der Hanns Martin Schleyer-Stiftung. Die Wissenschaftlerin der Max Planck Fellow-Gruppe erhielt die Auszeichnung für Ihren Beitrag "Unabhängigkeitsbewegungen in der EU: Differenzierte Integration und ,Europa der Regionen' als Gegenmodell?", der 2015 in dem Band "Der Anfang vom Ende? Formen differenzierter Integration und ihre Konsequenzen" erschienen ist. Crepaz untersuchte darin den Reformbedarf der europäischen Institutionen vor dem Hintergrund eines subsidiären Politikansatzes. Laudator Rupert Scholz, Bundesminister a.D., erklärte, Crepaz habe mit konstruktiven Gestaltungsansätzen für mehr regionale Selbstverwaltung in der EU wichtige Impulse geliefert. Zum Profil Zur Verlagsseite Der ehemalige Bundesminister Prof. Rupert Scholz hielt die Laudatio auf Preisträgern Katharina Crepaz.
01.10.2015
Preis für Max Planck-Nachwuchswissenschaftlerin
Dr. Laura Dobusch, Mitarbeiterin der Max Planck Fellow-Gruppe am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, hat kürzlich in Berlin den Nachwuchspreis des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW) für ihre Arbeit "Behinderung und Geschlecht im Fokus von Diversity Management: Ungleiche Inklusionsdynamiken?" erhalten. Der Preis wird alle zwei Jahre an Nachwuchswissenschaftler/innen verliehen, die sich mit Themen wie der gesellschaftlichen Verantwortung der Wissenschaft, Disability Mainstreaming und gesellschaftlicher Teilhabe beschäftigen. Das IMEF setzt sich dafür ein, das Bewusstsein für Menschen mit Behinderung und chronischer Krankheit in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zu stärken. Prof. Dr. Elisabeth Wacker (rechts), Leiterin der Max Planck Fellow-Gruppe freut sich mit Dr. Laura Dobusch über den Preis des IMEW.