11.10.2018
Prof. Börsch-Supan wird Mitglied der Rentenkommission
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat Prof. Axel Börsch-Supan, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, als Rentenexperten in die neue Rentenkommission berufen. Ziel der Kommission ist es, Wege für eine nachhaltige Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme ab dem Jahr 2025 zu finden und damit das Fundament für einen neuen Generationenvertrag zu schaffen. Weitere Informationen
10.08.2018
Mexikanische Regierung ehrt Dr. Diana López-Falcón
Dr. Diana López-Falcón, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, wird von ihrem Heimatland Mexiko für ihre herausragenden beruflichen Leistungen mit der Auszeichnung "Distinguished Mexican" geehrt. Mit dem Preis, einer eigens geprägten Silbermedaille, würdigt die mexikanische Regierung das Engagement von im Ausland lebenden Landsleuten. Er wird vom Außenministerium in Abstimmung mit anderen Institutionen wie dem Institut für Mexikaner im Ausland (IME) und dem Nationalen Fraueninstitut (INMUJERES) verliehen.
09.05.2018
Jung oder Alt: Wer zeigt die zuverlässigeren Leistungen?
Jung oder Alt: Wer zeigt die zuverlässigeren Leistungen? - Studie untersucht Tagesschwankungen in der geistigen Leistungsfähigkeit von Erwachsenen – Ältere schneiden besser ab. Wie sehr schwankt unsere geistige Leistungsfähigkeit von Tag zu Tag? Und zeigen ältere Erwachsene größere Leistungsschwankungen als jüngere? Diesen Fragestellungen gingen Forscher aus Berlin, Frankfurt und Schweden in der COGITO-Studie nach. Was die Ergebnisse für die Leistungsfähigkeit Älterer im Berufsleben bedeuten, ordnet der Direktor des Munich Center for the Economics of Aging am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik ein. Pressemitteilung
16.04.2018
Reducing the burden of spousal caregivers
In order to counteract the rising costs of ageing populations, trends towards deinstitutionalisation, privatisation and marketisation of formal care can be observed in many countries. Yet, the results of a new study by Melanie Wagner, researcher at the Max Planck Institute for Social Law and Social Policy, and Martina Brandt suggest that the opposite would be a far more beneficial strategy. Investing in the provision of easily accessible formal care resources is crucial for the well-being of particularly spousal caregivers who bear the main burden. The researchers used data from the Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) that is coordinated at the Institute. Publication