11.12.2014
Savings in times of demographic change: Lessons from the German experience
MEA Discussion Paper 18-2014 von Axel Börsch-Supan, Tabea Bucher-Koenen, Michela Coppola und Bettina Lamla - Abstract Pension reforms in many developed countries make individuals shoulder a bigger share of longevity and income risks. The desired response is that individuals accumulate private assets for retirement. Whether this actually takes place, is of paramount relevance for scientists and policy makers. We take Germany as an example: Twenty years of pension reform have transformed the monolithic German pension system into a multi-pillar system. Formerly generous public pension benefits are
10.12.2014
Die 1000. SHARE Publikation
Wir freuen uns über die eintausendste Publikation unter Verwendung von SHARE Daten - " Born at the right time? Childhood health and the business cycle. " von V. Angelini und J.O. Mierau, erschienen in der Zeitschrift Social Science and Medicine (2014). Link zur SHARE Seite
24.11.2014
Die Rente mit 63: Wer sind die Begünstigten? Was sind die Auswirkungen auf die Gesetzliche Rentenvesicherung?
MEA Discussion Paper 17-2014 von Axel Börsch-Supan, Michela Coppola und Johannes Rausch - Zusammenfassung In diesem Beitrag identifizieren wir zum einen mit Hilfe von Daten der Deutschen Rentenversicherung (FDZ-RV) die Versicherten, die von der neuen „Rente mit 63“ profitieren. Zum anderen analysieren wir die Auswirkungen der „Rente mit 63“ auf die Finanzsituation der Gesetzlichen Rentenversicherung, insbesondere auf die mittel- und langfristige Entwicklung des Rentenniveaus und des Beitragssatzes. Unter der Annahme, dass die neue Vergünstigung auch voll in Anspruch genommen wird und dass es weder
14.08.2014
Dr. Martina Brandt folgt Ruf an die Technische Universität Dortmund
Lehrstuhl für Sozialstruktur und Soziologie alternder Gesellschaften - Dr. Martina Brandt, Assistant Coordinator Research bei SHARE, wird zum Oktober 2014 ihre Professur für Sozialstruktur und Soziologie alternder Gesellschaften an der Technischen Universität Dortmund antreten. Dr. Martina Brandt beschäftigt sich im Rahmen der Lebenslaufsoziologie insbesondere mit dem Einfluss von Sozialpolitik auf Arbeit, Familie und Gesundheit in Europa. "Ich möchte gerne die intensive internationale Zusammenarbeit zwischen Soziologen, Demographen, Epidemiologen, Gerontologen und Ökonomen weiterführen und die