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Neueste Publikationen

Christian Hunkler, May Khourshed
The Role of Trauma on Integration:
the Case of Syrian Refugees
In: MEA Discussion Papers, 05-2019



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Linxin He
Une protection remarquable du droit au repos et au loisir
In: Revue trimestrielle de droit européen, 4/2019,
S. 651-662




Laura Buhr
Das Finalitätsprinzip und das Kausalitätsprinzip im Recht der Gesetzlichen Krankenversicherung
Nomos, 2019



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Sergio Mittlaender, Vincent Buskens
Retaliation, Remedies, and Contracts
In: American Law and Economics Review, 2019




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Sabine Friedel
What They Expect Is What You Get:
The Role of Interviewer Expectations in Nonresponse to Income and Asset Questions
In: Journal of Survey Statistics and Methodology, 2019

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Irene Ferrari
The nativity wealth gap in Europe:
a matching approach
In: Journal of Population Economics, Jahrgang 32 (2019), S. 1-45


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Melanie Wagner
Das Wohlbefinden pflegender Partner im Kontext
Zum Einfluss formeller Pflegeangebote und sozialer Netzwerke
SpringerVS, 2019

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Roman Grinblat
Die geplante Verordnung über die Bewertung von Gesundheitstechnologien - Chancen und Risiken eines neuen Verfahrens
In: G&S - Gesundheits- und Sozialpolitik,
Jahrgang 73 (2019), Heft 3, S. 39-44

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Axel Börsch-Supan et al. (Hrsg.)
Health and Socio-Economic Status over the Life Course: First Results from SHARE Waves 6 and 7
De Gruyter Oldenbourg, 2019



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Michael Bergmann, Annette Scherpenzeel, Axel Börsch-Supan (Hrsg.)
SHARE Wave 7 Methodology:
Panel innovations and life histories
MEA, 2019


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Anika Seemann
Citizen Outcasts -
The Penalty of ‘Loss of Civil Rights’ During the Norwegion Treason Trials, 1945-1953
In: Scandinavian Journal of History, 2019


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Eva Maria Hohnerlein
Pension indexation for retirees revisited –
Normative patterns and legal standards
In: Global Social Policy, 2019



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ZIAS – Heft 2, 32. Jahrgang, 2018,
Seiten 97-248


Zum Gedenken an Bernd Baron von Maydell




Alle ZIAS-Hefte



Simone Schneider
Why Income Inequality Is Dissatisfying -
Perceptions of Social Status and the Inequality-Satisfaction Link in Europe
In: European Sociological Review,
Band 35 (2019), Heft 3, S. 409-430


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Elisabeth Wacker, Ulrich Becker, Katharina Crepaz (Hrsg.)
Refugees and Forced Migrants in Africa and the EU:
Comparative and Multidisciplinary Perspectives on Challenges and Solutions
SpringerVS, 2019

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Weitere Publikationen (Sozialrecht)
Weitere Publikationen (Sozialpolitik)
Veranstaltungen

11. Dezember 2019, 10:30 Uhr

MEA-Seminar:
Patterns of Multiple Lifestyle Risk Factors and Their Link to Mental Health in the German Adult Population:
A Cross-sectional Study

Josefine Atzendorf

Ort: Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik,
Raum 313


12. - 13. Dezember 2019

Konferenz:
Social Law 4.O: New Approaches for Ensuring and Financing Social Security for the Digital Age


Redner:
Prof. Dr. Ulrich Becker, Olga Chesalina, PhD, Prof. Dr. Thomas Gächter, Prof. Dr. Edoardo Ales, Dr. Philip Larkin, Prof. Dr. Gijsbert Vonk, Natalie Videbaek Munkholm, PhD, Dr. Annamaria Westregard, Jan Drahokoupil, PhD, Prof. Dr. Borja Suárez Corujo, Dr. jur. habil (HDR) Francis Kessler, Prof. Dr. Gaabriel Tavits, Prof. Dr. Paul Schoukens, Prof. Grega Strban, PhD, Aikaterini Pantazatou, PhD

Ort: Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik,
Hans F. Zacher-Saal (Raum 413)

Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung statt.



Weitere Veranstaltungen
Nachrichten

Ehrendoktorwürde für Prof. Axel Börsch-Supan

Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock verlieh Prof. Axel Börsch-Supan, PhD, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, die Ehrendoktorwürde. Börsch-Supan, der am Institut die sozialpolitische Abteilung, das Munich Center for the Economics of Aging (MEA), leitet, erhielt die Auszeichnung für seine wegweisende Forschungsarbeit zu ökonomischen Fragen des demographischen Wandels. Von besonderer Bedeutung für die Forschung sei die von ihm koordinierte multidisziplinäre EU-Studie SHARE (Survey of Health, Ageing, and Retirement in Europe), die weltweit von Tausenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern genutzt wird, erklärte die Universität. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Alexander Ludwig von der Goethe-Universität in Frankfurt.



Rentenreformen in Deutschland verfehlen ihre Ziele

Die Zielgenauigkeit ihrer Maßnahmen ist ein wichtiges Anliegen der Sozialpolitik. Ein neues MEA Discussion Paper zeigt in drei Fallstudien typische Defizite bei der Zielgenauigkeit von Rentenreformen in Deutschland. Die erste Fallstudie untersucht, wie gut Erwerbsunfähigkeit und der Bezug von Erwerbsminderungsrenten übereinstimmen. Im zweiten Beispiel gingen die Wissenschaftler/innen der Frage nach, ob die Einführung der Altersrente für besonders langjährig Versicherte im Jahr 2014 die intendierte Zielgruppe erreicht hat. Die dritte Fallstudie betrachtet die viel diskutierte Grundrente für armutsgefährdete Haushalt.

MEA Discussion Paper (Englisch)



Die ILO im 21. Jahrhundert: Konferenzbericht online

Der Bericht zum Symposium "Challenges to the ILO in the 21st Century: On the Future Role of a 100 Years Old Organisation" steht jetzt zum Download zur Verfügung (siehe unten). Anlässlich des 100. Geburtstags der International Labour Organization hatten Wissenschaftler und Experten aus dem In- und Ausland am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik die Herausforderungen für und Erwartungen an die Organisation diskutiert. Insbesondere gingen sie der Frage nach, wie die ILO mit Veränderungen in den Arbeitsbeziehungen umgeht, die aus Digitalisierung, Aufstieg der Plattformwirtschaft und atypischen Beschäftigungsformen folgen. Zentrale Themen des Symposiums waren auch die Gewährleistung der sozialen Rechte von Migranten sowie der Einfluss der ILO auf nationales Recht.

Konferenzbericht (PDF)



Neue Datenbank SPLASH

Die neue Datenbank "Social Policy and Law Shared Database" (SPLASH) ist jetzt online. Das Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik stellt damit Wissenschaftler*innen für ihre Forschungsarbeit statistische Daten und Politikinhalte über europäische Länder zur Verfügung. SPLASH enthält Informationen zu den Themen Ausbildung, Familie, Gesundheit, Migration, Lebensbedingungen sowie Arbeit und Rente. Beim weiteren Ausbau von SPLASH wird der Schwerpunkt auf den Bereichen Altersvorsorge, Rentensysteme und Zugang zu Gesundheits- und Pflegediensten liegen.

Zugang zur Datenbak SPLASH



Prof. Wacker Vorsitzende des Beirats für 3. Teilhabebericht

Prof. Elisabeth Wacker, Leiterin der Fellow-Gruppe am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, ist Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für den 3. Teilhabebericht der Bundesregierung über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen, den der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, jetzt einberufen hat. Der Bericht soll aufzeigen, wie Menschen mit Beeinträchtigungen in Deutschland leben und welche Teilhabechancen sie haben. Mittels einer umfassenden Repräsentativbefragung wird auch die Sicht der Betroffenen in den Bericht einfließen. In den Wissenschaftlichen Beirat wurden zehn VertreterInnen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen berufen, unter ihnen auch Dr. Martina Brandt, eine ehemalige Mitarbeiterin des Instituts und heute Professorin an der TU Dortmund.

Sendung mit Prof. Wacker zu 10 Jahre
UN-Behindertenrechtskonvention




MEA wird Mitglied des ECSR

Das Munich Center for the Economics of Aging (MEA) am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik ist nun Mitglied im European Consortium for Sociological Research (ECSR). Ziel des ECSR ist es, theoretisch orientierte empirische Forschung in der Soziologie in Europa zu fördern, insbesondere durch die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Forschungszentren. Das ECSR organisiert jährliche Konferenzen und Graduiertenschulen. Darüber hinaus vergibt es Besucherstipendien für Doktoranden und zeichnet jedes Jahr die beste Doktorarbeit unter den ECSR-Mitgliedsinstituten aus.

Homepage des ESCR (Englisch)



Kinder von Alleinerziehenden: In der Armutsfalle

Fast die Hälfte aller Kinder von Alleinerziehenden in Deutschland erlebt Armut. Das bedeutet, sie und der Elternteil, bei dem die rund eine Million betroffener Mädchen und Jungen wohnen, müssen – für eine bestimmte Zeit oder dauerhaft – mit einem Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle auskommen. Die finanzielle Notlage vieler Alleinerziehender, von denen 90% Frauen sind, hat mehrere Ursachen: eine strukturelle Fahrlässigkeit des rechtlichen Systems, zu wenig Ganztagesplätze für die Kinderbetreuung, Diskriminierung am Arbeitsmarkt und nicht zuletzt fehlende Unterhaltszahlungen durch den Ex-Partner bzw. die Ex-Partnerin. "Der sozialrechtliche Rahmen weist hier eine Reihe von Defiziten auf", sagt Dr. Eva Maria Hohnerlein, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik.

Pressemitteilung



Prof. Becker erklärt das Asylrecht in 70 Sekunden

Anlässlich des 70. Geburtstags des deutschen Grundgesetzes hat die Bundesregierung bekannte Verfassungsrechtlerinnen und Verfassungsrechtler gebeten, die 19 Grundrechte in jeweils 70 Sekunden zu erklären. Prof. Ulrich Becker, Direktor am MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik, veranschaulicht in seinem Kurzbeitrag das Asylrecht, das in Art. 16a festgeschrieben ist. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit dem nationalsozialistischen Regime wollten die Mütter und Väter des Grundgesetzes politisch Verfolgten in Deutschland Schutz gewähren. 1993 wurde das Asylrecht allerdings wesentlich geändert. Seitdem erhalten diejenigen keinen Schutz mehr in Deutschland, die sich bereits in anderen sicheren Drittstaaten aufhalten können. Alle 19 Beiträge sowie weitere Informationen zum Grundgesetz sind auf den Webseiten der Bundesregierung abrufbar.

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