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Neueste Publikationen

Laura Buhr
Das Finalitätsprinzip und das Kausalitätsprinzip im Recht der Gesetzlichen Krankenversicherung
Nomos, 2019



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Yuri Pettinicchi, Axel Börsch-Supan
Retirement Income Adequacy of Traditionally Employed and Self-Employed Workers:
Analyses with SHARE Data
In: MEA Discussion Papers, 02-2019


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Sergio Mittlaender, Vincent Buskens
Retaliation, Remedies, and Contracts
In: American Law and Economics Review, 2019




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Sabine Friedel:
What They Expect Is What You Get:
The Role of Interviewer Expectations in Nonresponse to Income and Asset Questions
In: Journal of Survey Statistics and Methodology, 2019

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Irene Ferrari:
The nativity wealth gap in Europe:
a matching approach
In: Journal of Population Economics, Jahrgang 32 (2019), S. 1-45


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Melanie Wagner:
Das Wohlbefinden pflegender Partner im Kontext
Zum Einfluss formeller Pflegeangebote und sozialer Netzwerke
SpringerVS, 2019

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Roman Grinblat:
Die geplante Verordnung über die Bewertung von Gesundheitstechnologien - Chancen und Risiken eines neuen Verfahrens
In: G&S - Gesundheits- und Sozialpolitik,
Jahrgang 73 (2019), Heft 3, S. 39-44

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Axel Börsch-Supan et al. (Hrsg.):
Health and Socio-Economic Status over the Life Course: First Results from SHARE Waves 6 and 7
De Gruyter Oldenbourg, 2019



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Michael Bergmann, Annette Scherpenzeel, Axel Börsch-Supan (Hrsg.):
SHARE Wave 7 Methodology:
Panel innovations and life histories
MEA, 2019


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Anika Seemann:
Citizen Outcasts -
The Penalty of ‘Loss of Civil Rights’ During the Norwegion Treason Trials, 1945-1953
In: Scandinavian Journal of History, 2019


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Eva Maria Hohnerlein:
Pension indexation for retirees revisited –
Normative patterns and legal standards
In: Global Social Policy, 2019



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ZIAS – Heft 2, 32. Jahrgang, 2018,
Seiten 97-248


Zum Gedenken an Bernd Baron von Maydell




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Simone Schneider:
Why Income Inequality Is Dissatisfying -
Perceptions of Social Status and the Inequality-Satisfaction Link in Europe
In: European Sociological Review,
Band 35 (2019), Heft 3, S. 409-430


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Elisabeth Wacker, Ulrich Becker, Katharina Crepaz (Hrsg.):
Refugees and Forced Migrants in Africa and the EU:
Comparative and Multidisciplinary Perspectives on Challenges and Solutions
SpringerVS, 2019

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Weitere Publikationen (Sozialrecht)
Weitere Publikationen (Sozialpolitik)
Veranstaltungen

31. Oktober 2019, 11:30 Uhr

Vortrag:
Innovationsumgebungen im Gesundheitswesen gestalten - eine multidimensionale Perspektive

Philipp Plugmann

Ort: Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik,
Hans F. Zacher-Saal (Raum 413)


6. November 2019, 10:30 - 12 Uhr

MEA-Seminar:
Perceived Social Support and its Connection to Cognitive Functioning

Andreia Paiva (Lisbon)

Ort: Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik,
Raum 313


12. November 2019, 14 Uhr

Vortrag:
Migration aus Afrika: Szenarien, Ursachen, politische Maßnahmen

Prof. em. Max Haller (Universität Graz)

Ort: Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik,
Raum 313



Weitere Veranstaltungen
Nachrichten

Die ILO im 21. Jahrhundert: Konferenzbericht online

Der Bericht zum Symposium "Challenges to the ILO in the 21st Century: On the Future Role of a 100 Years Old Organisation" steht jetzt zum Download zur Verfügung (siehe unten). Anlässlich des 100. Geburtstags der International Labour Organization hatten Wissenschaftler und Experten aus dem In- und Ausland am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik die Herausforderungen für und Erwartungen an die Organisation diskutiert. Insbesondere gingen sie der Frage nach, wie die ILO mit Veränderungen in den Arbeitsbeziehungen umgeht, die aus Digitalisierung, Aufstieg der Plattformwirtschaft und atypischen Beschäftigungsformen folgen. Zentrale Themen des Symposiums waren auch die Gewährleistung der sozialen Rechte von Migranten sowie der Einfluss der ILO auf nationales Recht.

Konferenzbericht (PDF)



Neue Datenbank SPLASH online

Die neue Datenbank "Social Policy and Law Shared Database" (SPLASH) ist jetzt online. Das Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik stellt damit Wissenschaftler*innen für ihre Forschungsarbeit statistische Daten und Politikinhalte über europäische Länder zur Verfügung. SPLASH enthält Informationen zu den Themen Ausbildung, Familie, Gesundheit, Migration, Lebensbedingungen sowie Arbeit und Rente. Beim weiteren Ausbau von SPLASH wird der Schwerpunkt auf den Bereichen Altersvorsorge, Rentensysteme und Zugang zu Gesundheits- und Pflegediensten liegen.

Zugang zur Datenbak SPLASH



Prof. Wacker Vorsitzende des Beirats für 3. Teilhabebericht

Prof. Elisabeth Wacker, Leiterin der Fellow-Gruppe am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, ist Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für den 3. Teilhabebericht der Bundesregierung über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen, den der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, jetzt einberufen hat. Der Bericht soll aufzeigen, wie Menschen mit Beeinträchtigungen in Deutschland leben und welche Teilhabechancen sie haben. Mittels einer umfassenden Repräsentativbefragung wird auch die Sicht der Betroffenen in den Bericht einfließen. In den Wissenschaftlichen Beirat wurden zehn VertreterInnen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen berufen, unter ihnen auch Dr. Martina Brandt, eine ehemalige Mitarbeiterin des Instituts und heute Professorin an der TU Dortmund.

Sendung mit Prof. Wacker zu 10 Jahre
UN-Behindertenrechtskonvention




Tabea Bucher-Koenen folgt Ruf an Universität Mannheim

Prof. Dr. Tabea Bucher-Koenen, ehemalige Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik und bis Anfang des Jahres Leiterin des Forschungsbereichs ,,Alterssicherung und Sozialpolitik“ der sozialpolitischen Abteilung (MEA), hat einen Ruf der Universität Mannheim angenommen. Sie übernimmt die Professur für Finanzmärkte und Betriebswirtschaftslehre. Die Ökonomin, die seit Januar 2019 am Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsförderung (ZEW) tätig ist und dort die Leitung des Forschungsbereichs ,,Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement“ innehat, will als Bindeglied zwischen den beiden Institutionen fungieren: ,, Die Verbindung der anwendungsbezogenen empirischen Wirtschaftsforschung am ZEW mit der Expertise einer Universität mit ausgeprägtem wirtschaftswissenschaftlichen Profil bietet beste Voraussetzungen, um meine Forschungsagenda zu wirtschaftspolitisch relevanten Fragestellungen zielgerichtet weiterverfolgen zu können.“

Tabea Bucher-Koenen beim ZEW



MEA wird Mitglied des ECSR

Das Munich Center for the Economics of Aging (MEA) am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik ist nun Mitglied im European Consortium for Sociological Research (ECSR). Ziel des ECSR ist es, theoretisch orientierte empirische Forschung in der Soziologie in Europa zu fördern, insbesondere durch die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Forschungszentren. Das ECSR organisiert jährliche Konferenzen und Graduiertenschulen. Darüber hinaus vergibt es Besucherstipendien für Doktoranden und zeichnet jedes Jahr die beste Doktorarbeit unter den ECSR-Mitgliedsinstituten aus.

Homepage des ESCR (Englisch)



Kinder von Alleinerziehenden: In der Armutsfalle

Fast die Hälfte aller Kinder von Alleinerziehenden in Deutschland erlebt Armut. Das bedeutet, sie und der Elternteil, bei dem die rund eine Million betroffener Mädchen und Jungen wohnen, müssen – für eine bestimmte Zeit oder dauerhaft – mit einem Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle auskommen. Die finanzielle Notlage vieler Alleinerziehender, von denen 90% Frauen sind, hat mehrere Ursachen: eine strukturelle Fahrlässigkeit des rechtlichen Systems, zu wenig Ganztagesplätze für die Kinderbetreuung, Diskriminierung am Arbeitsmarkt und nicht zuletzt fehlende Unterhaltszahlungen durch den Ex-Partner bzw. die Ex-Partnerin. "Der sozialrechtliche Rahmen weist hier eine Reihe von Defiziten auf", sagt Dr. Eva Maria Hohnerlein, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik.

Pressemitteilung



Daten der SHARE-Welle 7 verfügbar

Das SHARE-Release 7.0.0.0 beinhaltet die erste Version der Daten aus Welle 7 der Erhebung. Acht neue Länder traten SHARE in Welle 7 bei: Bulgarien, Zypern, Finnland, Litauen, Lettland, Malta, Rumänien und die Slowakei. Die Datenerhebung in Welle 7 konzentrierte sich auf die Lebensgeschichten der Befragten (SHARELIFE). Zu dem neuen SHARE-Release gibt es auch eine Aktualisierung aller bisherigen SHARE-Wellen (1-6). Zudem kann auf eine aktualisierte Version des Job Episodes Panel zugegriffen werden, das SHARELIFE-Befragte der Welle 3 und 7 umfasst. Eine aktualisierte Version ist auch für easySHARE verfügbar, einem Datensatz für die studentische Ausbildung und für Forscher mit wenig Erfahrung in der quantitativen Analyse komplexer Umfragedaten. Alle Informationen zum Datenzugriff und zur Datendokumentation finden Sie auf der SHARE Homepage (Englisch). Darüber hinaus ist bereits eine erste Zusammenfassung der Ergebnisse der Wellen 6 und 7, sowie eine umfassende Dokumentation der Methodologie von Welle 7 verfügbar.



Prof. Becker erklärt das Asylrecht in 70 Sekunden

Anlässlich des 70. Geburtstags des deutschen Grundgesetzes hat die Bundesregierung bekannte Verfassungsrechtlerinnen und Verfassungsrechtler gebeten, die 19 Grundrechte in jeweils 70 Sekunden zu erklären. Prof. Ulrich Becker, Direktor am MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik, veranschaulicht in seinem Kurzbeitrag das Asylrecht, das in Art. 16a festgeschrieben ist. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit dem nationalsozialistischen Regime wollten die Mütter und Väter des Grundgesetzes politisch Verfolgten in Deutschland Schutz gewähren. 1993 wurde das Asylrecht allerdings wesentlich geändert. Seitdem erhalten diejenigen keinen Schutz mehr in Deutschland, die sich bereits in anderen sicheren Drittstaaten aufhalten können. Alle 19 Beiträge sowie weitere Informationen zum Grundgesetz sind auf den Webseiten der Bundesregierung abrufbar.

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