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Neueste Publikationen

Stefan Stegner:
Zwischen Souveränität und Ökonomie
Zugehörigkeitskonstruktionen durch die Sozialversicherung im deutsch-polnischen Verhältnis 1918-1945
Nomos, 2018


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Miriam Schader, Tim Rohmann, Sybille Münch:
Isolation im Gesetz verankern?
Zu den Plänen der großen Koalition, zentrale Aufnahme-, Entscheidungs- und Rückführungseinrichtungen einzuführen
In: Z´Flucht, Heft 1/2018, S. 91-107
Nomos, 2018

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Eva Maria Hohnerlein, Sylvie Hennion, Otto Kaufmann (Hrsg.):
Erwerbsverlauf und sozialer Schutz in Europa
Employment Biographies and Social Protection in Europe
Le parcours professionnels et la protection sociale en Europe
Springer, 2018

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Axel Börsch-Supan, Johannes Rausch:
MEA Discussion Paper
Die Kosten der doppelten Haltelinie





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Alle MEA Discussion Papers



Olga Chesalina, Ulrich Becker (Hrsg.):
Die Verantwortung des Arbeitgebers für den sozialen Schutz in Russland: Rechtsvergleichende Perspektiven
Nomos, 2018.



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Ulrich Becker, Hans-Joachim Reinhard (Hrsg.):
Long-Term Care in Europe: A Juridical Approach
Springer, 2018.




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Ulrich Becker:
Soziales Entschädigungsrecht:
Bestand, Grundsätze, Neuordnung

Nomos, 2018.




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Thomas Ruppel:
Der Anspruch der Vertragsärzte auf kostendeckende Einzelleistungsvergütung
Nomos, 2018




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Daniel Hlava:
Barrierefreie Gesundheitsversorgung:
Rechtliche Gewährleistung unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsdurchsetzung
Nomos, 2018



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Dafni Diliagka:
The Legality of Public Pension Reforms in Times of Financial Crisis:
The Case of Greece
Nomos, 2018



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Tineke Dijkhoff, Letlhokwa George Mpedi (Hrsg):
Recommendation on Social Protection Floors:
Basic Principles for Innovative Solutions

Wolters Kluwer, 2018.




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Tim Rohmann:
Anmerkung zur EuGH-Entscheidung vom 25.01.2018 - C-473/16 (F/Ungarn): Antrag auf internationalen Schutz aufgrund sexueller Orientierung
In: Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht, Heft 9/2018, S. 643-648

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Weitere Publikationen (Sozialrecht)
Weitere Publikationen (Sozialpolitik)
Veranstaltungen

25. September 2018, 11:15 Uhr
Vortrag:
Emerging Tensions among Generations in Kenya:
The Need for Life Long Learning and Social Policy

Prof. Gabriel Katana (Pwani University, Kenya)

Ort: Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik,
Hans F. Zacher-Saal (Raum 413)


Weitere Veranstaltungen

Nachrichten

Mexikanische Regierung ehrt Dr. Diana López-Falcón

Dr. Diana López-Falcón, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, wird von ihrem Heimatland Mexiko für ihre herausragenden beruflichen Leistungen mit der Auszeichnung "Distinguished Mexican" geehrt. Mit dem Preis, einer eigens geprägten Silbermedaille, würdigt die mexikanische Regierung das Engagement von im Ausland lebenden Landsleuten. Er wird vom Außenministerium in Abstimmung mit anderen Institutionen wie dem Institut für Mexikaner im Ausland (IME) und dem Nationalen Fraueninstitut (INMUJERES) verliehen.



Bundesforschungsministerin Karliczek besucht Institut

Bundesministerin Anja Karliczek informierte sich zusammen mit der bayerischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Marion Kiechle, am Münchner Max-Planck-Institut (MPI) für Sozialrecht und Sozialpolitik über SHARE, ein europaweites Forschungsprojekt, das die Auswirkungen des demographischen Wandels untersucht. In diesem Zusammenhang besprach die Forschungsministerin mit Prof. Axel Börsch-Supan, einem der beiden Institutsdirektoren, die Themen Altersvorsorge, Versicherungen sowie die Zukunft des Alterns und der Arbeit, zu denen am MPI geforscht wird.

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Diversität in der Wissenschaft

Die Fellow-Gruppe des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik hat gemeinsam mit den Lehrstühlen für Diversitätssoziologie der Technischen Universität München (TUM) und der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck einen Workshop zum Thema "Diversität in der Wissenschaft: Grundlagen, Forschung und Implementation" veranstaltet. Dabei wurden zahlreiche bestehende und geplante Forschungsvorhaben diskutiert und mithilfe verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (u.a. Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft und Anthropologie) auf Diversitätsaspekte untersucht.



Besserer Sozialschutz für die moderne Arbeitswelt

Das Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik hat zusammen mit der Université Rennes 1 untersucht, ob die sozialen Schutzsysteme in Europa flexibel genug sind, um den veränderten Arbeitsmarktbedingungen und den immer wechselhafteren Berufslaufbahnen der Menschen Rechnung zu tragen. Die Ergebnisse sind jetzt in dem Buch "Erwerbsverlauf und sozialer Schutz in Europa" erschienen. Schwierigkeiten bestehen vor allem hinsichtlich der Reintegration älterer Arbeitnehmer in das Berufsleben – was angesichts des anhaltenden Trends zu steigenden Lebensarbeitszeiten problematisch ist. Im Mittelpunkt der dreisprachigen Beiträge (deutsch, englisch und französisch) stehen Frankreich und Deutschland – zwei Staaten mit einem konservativen Sicherungsmodell, das fast ausschließlich an den Arbeitnehmerstatus gekoppelt ist. Anhand von Norwegen und den Niederlanden werden zudem Einblicke in zentrale Reformtendenzen gegeben.

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Das Institut trauert um Prof. Bernd Baron von Maydell

Prof. Dr. Dr. h.c. Bernd Baron von Maydell ist nach einem ereignisreichen, erfüllten und höchst erfolgreichen wissenschaftlichen Leben verstorben. Er wurde 1992 zum Wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und zum Direktor des Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik, das damals noch Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Sozialrecht hieß, berufen. Bernd von Maydell leitete es bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2002, blieb ihm aber noch viele Jahre danach durch einen intensiven wissenschaftlichen und persönlichen Austausch verbunden. Als Institutsdirektor hat er, wie zuvor schon als Professor an der Freien Unversität Berlin und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, nicht nur das deutsche, europäische und internationale Sozialrecht mit geprägt, sondern sein Wissen auch Regierungen und nationalen wie internationalen Organisationen zur Verfügung gestellt. Von Maydells vielfältige Aktivitäten waren auch getragen von dem Anliegen, durch Sozialrecht zum sozialpolitischen Fortschritt beizutragen.

Zur persönlichen Seite



Prof. Börsch-Supan wird Mitglied der Rentenkommission

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat Prof. Axel Börsch-Supan, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, als Rentenexperten in die neue Rentenkommission berufen. Ziel der Kommission ist es, Wege für eine nachhaltige Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme ab dem Jahr 2025 zu finden und damit das Fundament für einen neuen Generationenvertrag zu schaffen.

Weitere Informationen



Die Last pflegender Ehepartner mindern

Um den steigenden Kosten einer alternden Bevölkerung entgegenzuwirken, sind in vielen Ländern Tendenzen der De-Institutionalisierung, Privatisierung und Vermarktung formaler Pflege zu beobachten. Die Ergebnisse einer neuen Studie von Melanie Wagner, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, und Martina Brandt deuten darauf hin, dass eine umgekehrte Strategie vorteilhafter wäre. Sind leicht zugängliche formale Pflegeangebote vor Ort vorhanden, steigert dies insbesondere das Wohlergehen von pflegenden Ehepartnern, die die Hauptlast tragen. Die Wissenschaftlerinnen verwendeten Daten aus dem Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE), der am Institut koordiniert wird.

Zur Studie (Englisch)


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