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Neueste Publikationen

Eva Maria Hohnerlein:
Pension indexation for retirees revisited –
Normative patterns and legal standards
In: Global Social Policy, 2019



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Simone Schneider:
Why Income Inequality Is Dissatisfying -
Perceptions of Social Status and the Inequality-Satisfaction Link in Europe
In: European Sociological Review, 2019


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Duarte N. Leite, Óscar Afonso, Sandra T. Silva:
A Tale of two Countries: Directed Technical Change, Trade and Migratory Movements
Elsevier, 2019



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Kangnikoé Bado:
Good governance as a precondition for subsidiarity: human rights litigation in Nigeria and ECOWAS
Taylor & Francis, 2019



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Natalie Waldenburger:
Unterstützte Beschäftigung nach § 55 SGB IX
Eine sozial- und arbeitsrechtliche Untersuchung des zukunftsweisenden Teilhabeinstruments und zugleich kritische Normanalyse
Nomos, 2019


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Teodora Mariova Petrova:
The Twofold Approach to Children’s Freedom of Movement Rights Under European Law:
Can ‘Children’s Equilibrium’ Guide the Interpretation of the Post-Brexit Rights of UK Children Residing in the EU?
In: Croatian Yearbook of European Law and Policy Vol 14 (2018), S. 99-133

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Laura Neumann:
Die externe Qualitätssicherung im Krankenhausrecht
Im Spannungsfeld zwischen Patientenschutz, Trägerinteressen, Zielen der gesetzlichen Krankenversicherung und staatlicher Regulierung
Nomos, 2019

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Elisabeth Wacker, Ulrich Becker, Katharina Crepaz (Hrsg.):
Refugees and Forced Migrants in Africa and the EU:
Comparative and Multidisciplinary Perspectives on Challenges and Solutions
SpringerVS, 2019

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Annemarie Aumann:
Arbeitsunfall 4.0:
Die Abgrenzung privater und beruflicher Risikosphären in der modernen Arbeitswelt
Nomos, 2019



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ZIAS – Heft 1, 32. Jahrgang, 2018, Seiten 1-96
Ulrich Becker: Rolf Birk zum 80. Geburtstag
Gabriela Mendizábal Bermúdez: Labour Inspection as the Authority that Contributes to the Enforcement of Worker's Rights - Comparative Law in 5 Latin American Countries
Letlhokwa George Mpedi, Theophilus Edwin Coleman: The Role of the Public Authorities and Penal Law in the Enforcement of Employees' Rights: Perspectives from South Africa and Southern Africa
Hajime Wada: Japan's System for Enforcing Workers' Rights, with a Focus on Judicial Remedy
Dimitrios Sideris: Das Recht der leitenden Angestellten im griechischen Arbeitsrecht
Ulrich Becker: Zum Gedenken an Robert Rebhahn

Alle ZIAS-Hefte



Hendrik Jürges, Thomas Kopetsch:
MEA Discussion Paper
Prenatal Exposure to the German Food Crisis 1944-1948 and Health after 65 Years




Publication (PDF)
Alle MEA Discussion Papers



Olga Chesalina:
Access to social security for digital platform workers in Germany and in Russia: a comparative study
In: SLLERJ, Vol. 7, No. 1-2 (2018), S. 17-28



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Simone von Hardenberg, Susanne Schneider,
Philipp Wien:
Innovative Labordiagnostik in der GKV: Sozialrechtliche Qualitätssicherung am Beispiel der Liquid Biopsy
In: MPR, Heft 4/2018, S. 120-127
Nomos, 2018

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Weitere Publikationen (Sozialrecht)
Weitere Publikationen (Sozialpolitik)
Veranstaltungen

29. Mai 2019, 10:30 - 12 Uhr

MEA-Seminar:
Measuring Cognitive Decline in Old Age. Two Approaches

Anna Rieckmann, Melanie Wagner, Salima Douhoue

Ort: Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik,
Raum 313



25. Mai 2019, 9:15 - 15:30 Uhr

Symposium:
Challenges to the ILO in the 21st Century:
On the Future Role of a 100 Years Old Organisation


Ort: Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik,
Hans F. Zacher-Saal (Raum 413)

Programm

Weitere Veranstaltungen
Nachrichten

Prof. Becker erklärt das Asylrecht in 70 Sekunden

Anlässlich des 70. Geburtstags des deutschen Grundgesetzes hat die Bundesregierung bekannte Verfassungsrechtlerinnen und Verfassungsrechtler gebeten, die 19 Grundrechte in jeweils 70 Sekunden zu erklären. Prof. Ulrich Becker, Direktor am MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik, veranschaulicht in seinem Kurzbeitrag das Asylrecht, das in Art. 16a festgeschrieben ist. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit dem nationalsozialistischen Regime wollten die Mütter und Väter des Grundgesetzes politisch Verfolgten in Deutschland Schutz gewähren. 1993 wurde das Asylrecht allerdings wesentlich geändert. Seitdem erhalten diejenigen keinen Schutz mehr in Deutschland, die sich bereits in anderen sicheren Drittstaaten aufhalten können. Alle 19 Beiträge sowie weitere Informationen zum Grundgesetz sind auf den Webseiten der Bundesregierung abrufbar.

Zum Beitrag



Armutsrisiko von Rentnern in EU-Ländern wächst

Infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 mussten viele Rentner zum Teil jahrelang auf die Anpassung ihrer Renten verzichten. In Kombination mit grundlegenden Reformen der Rentensysteme ist das Armutsrisiko von Rentnern in vielen Ländern der Europäischen Union (EU) gewachsen. Betroffen sind vor allem ältere Rentner ab 75 Jahren, die in der Regel ein niedrigeres Einkommen als jüngere Rentner haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik, in der die Änderungen der Anpassungsmodalitäten für Bestandsrenten im Zeitraum von 2008 – 2017 in den EU-Staaten untersucht wurden. Angesichts der Armutsgefahr für viele Rentner in Europa haben einige Länder nun damit begonnen, die größten Härten abzufedern.

Pressemitteilung



Sozialschutzempfehlung: Prof. Becker im Bundestag

Die Empfehlung des Europäischen Rates für einen besseren Zugang zum Sozialschutz für Arbeitnehmer und Selbständige wurde bei einer Anhörung im Bundestag kontrovers diskutiert. Es gehe hierbei nicht darum, dass Kompetenzen auf die EU übertragen würden, sagte Prof Ulrich Becker, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik. Vielmehr gehe es darum, Vereinbarungen zu treffen, um gemeinsam in den EU-Mitgliedstaaten sozialpolitische Maßnahmen zu ergreifen. Ein Thema dabei sei die Absicherung der Selbstständigen. Nicht gedeckt durch die Empfehlung sei die Vorstellung, jeden Arbeitnehmer zwingend in die Sozialversicherung bringen zu müssen.

Homepage des Deutschen Bundestags
Zum Videomitschnitt der Anhörung



Daten der SHARE-Welle 7 verfügbar

Das SHARE-Release 7.0.0.0 beinhaltet die erste Version der Daten aus Welle 7 der Erhebung. Acht neue Länder traten SHARE in Welle 7 bei: Bulgarien, Zypern, Finnland, Litauen, Lettland, Malta, Rumänien und die Slowakei. Die Datenerhebung in Welle 7 konzentrierte sich auf die Lebensgeschichten der Befragten (SHARELIFE). Zu dem neuen SHARE-Release gibt es auch eine Aktualisierung aller bisherigen SHARE-Wellen (1-6). Zudem kann auf eine aktualisierte Version des Job Episodes Panel zugegriffen werden, das SHARELIFE-Befragte der Welle 3 und 7 umfasst. Eine aktualisierte Version ist auch für easySHARE verfügbar, einem Datensatz für die studentische Ausbildung und für Forscher mit wenig Erfahrung in der quantitativen Analyse komplexer Umfragedaten. Alle Informationen zum Datenzugriff und zur Datendokumentation finden Sie auf der SHARE Homepage (Englisch).



Folgen einer hyperaktiven Gesetzgebung

Über Sinn und Unsinn ständig neuer Gesetze im Migrations- und Asylrecht diskutierten beim jüngsten Max-Planck-Forum der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, der Chef des Münchner Kreisverwaltungsreferats, Dr. Thomas Böhle, und der Rechtswissenschaftler Dr. Constantin Hruschka. Durch die permanenten Reformen werde die systemische Kohärenz fragmentarischen Einzelregelungen geopfert, kritisierte Hruschka. Dies gehe vor allem zu Lasten der kommunalen Behörden, die die Gesetze in der Praxis umsetzen müssen. Ein zentrales Problem sei, dass es oftmals an Kommunikation und Rechtsfolgenabschätzung fehle, bestätigte Böhle, der zudem das Problem der Passbeschaffung hervorhob. Innenminister Herrmann erklärte, es gebe in der Tat ein Riesenproblem mit einigen Herkunftsländern, was die Ausstellung von Identitätsdokumenten angehe. Hier müsse der Bund mehr Druck machen.







Mitschnitt Vortrags von Dr. Constantin Hruschka

Bericht "Gesetzeswirrwar im Migrationsrecht" auf
BR online (26.3.2019)

Interview mit Dr. Constantin Hruschka zum Thema auf
Bayern 2 (25.3.2019)



Call for Papers der Gesellschaft für Rechtsvergleichung

Fortgeschrittene Studierende und Nachwuchswissenschaftler unter 30 Jahren sind eingeladen, Aufsatzmanuskripte zum Thema "Gleichheit" bei der Gesellschaft für Rechtsvergleichung einzureichen. Die besten Arbeiten werden auf der 37. Tagung für Rechtsvergleichung in Zusammenarbeit mit der European Law Students' Association (ELSA) Deutschland ausgezeichnet. Das Papier kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Einsendeschluss ist 30. April 2019.

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Kulturpreis Bayern für Dissertation über Inklusion

Für ihre Dissertation erhielt Dr. Isabella Bertmann, ehemalige Doktorandin des Instituts, den Kulturpreis Bayern. Die Auszeichnung wird von der Bayern AG und dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst für herausragende künstlerische und wissenschaftliche Leistungen verliehen. Bertmann führte für ihre Doktorarbeit mit dem Titel "Taking Well-Being and Quality of Life for Granted?" eine Feldstudie zu sozialer Sicherung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Südafrika durch. Auf der Grundlage qualitativer Interviews mit Betroffenen sowie mit lokalen Fachleuten aus den Bereichen Behinderung und Sozialpolitik gibt sie in ihrer Arbeit aufschlussreiche Einblicke in den aktuellen Diskurs über inklusive Sozialschutzsysteme.

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Gutachten zur Bedarfsplanung

Ein zeitnaher Zugang zu medizinischer Versogung ist nicht in allen Regionen und zu jeder Zeit gegeben. Dies ist eines vieler Ergebnisse des Gutachtens zur Weiterentwicklung der Bedarfsplanung, das die sozialrechtliche Abteilung des Instituts zusammen mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen erstellt hat. Der juristische Teil konzentriert sich dabei auf die Untersuchung der verfassungsrechtlichen Vorgaben und die rechtliche Bewertung von Weiterentwicklungsoptionen. Das Gutachten hatte der Gemeinsame Bundesausschuss in Auftrag gegeben.

Zusammenfassung des Gutachtens



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