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Neueste Publikationen

Elisabeth Wacker, Ulrich Becker, Katharina Crepaz (Hrsg.)
Refugees and Forced Migrants in Africa and the EU:
Comparative and Multidisciplinary Perspectives on Challenges and Solutions
SpringerVS, 2019

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Annemarie Aumann
Arbeitsunfall 4.0:
Die Abgrenzung privater und beruflicher Risikosphären in der modernen Arbeitswelt
Nomos, 2019



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Tamara Popic, Simone Schneider, Maria Asensio
Public Opinion on Healthcare in the Context of Economic Crisis:
Evidence from Portugal
Cambridge University Press, 2018

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Maximilian Kreßner
Gesteuerte Gesundheit:
Grund und Grenzen verhaltenswissenschaftlich informierter Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention
Nomos, 2018


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Katharina Crepaz
Between Consolidated Autonomy and Separatist Claims:
a European Perspective on Present-Day South Tyrol
In: Journal on Ethnopolitics and Minority Issues in Europe, Bd. 17, Nr. 3 (2018), S. 67-86

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ZIAS – Heft 1, 32. Jahrgang, 2018, Seiten 1-96
Ulrich Becker: Rolf Birk zum 80. Geburtstag
Gabriela Mendizábal Bermúdez: Labour Inspection as the Authority that Contributes to the Enforcement of Worker's Rights - Comparative Law in 5 Latin American Countries
Letlhokwa George Mpedi, Theophilus Edwin Coleman: The Role of the Public Authorities and Penal Law in the Enforcement of Employees' Rights: Perspectives from South Africa and Southern Africa
Hajime Wada: Japan's System for Enforcing Workers' Rights, with a Focus on Judicial Remedy
Dimitrios Sideris: Das Recht der leitenden Angestellten im griechischen Arbeitsrecht
Ulrich Becker: Zum Gedenken an Robert Rebhahn

Alle ZIAS-Hefte



Klaus Härtl, Duarte N. Leite:
MEA Discussion Paper
The Aging-Inflation Puzzle: On the Interplay between Aging, Inflation and Pension Systems




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Alle MEA Discussion Papers



Irene Domenici:
Obiezione di coscienza e aborto: prospettive comparate
In: BioLaw Journal - Rivista di BioDiritto, 3 (2018), S. 19-31



Journal



Olga Chesalina:
Access to social security for digital platform workers in Germany and in Russia: a comparative study
In: SLLERJ, Vol. 7, No. 1-2 (2018), S. 17-28



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Simone von Hardenberg, Susanne Schneider,
Philipp Wien:
Innovative Labordiagnostik in der GKV: Sozialrechtliche Qualitätssicherung am Beispiel der Liquid Biopsy
In: MPR, Heft 4/2018, S. 120-127
Nomos, 2018

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Sandra Pfeifenbring:
Die Verfassungsmäßigkeit der Erziehungsrente nach § 47 SGB VI
Nomos, 2018




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Stefan Stegner:
Zwischen Souveränität und Ökonomie
Zugehörigkeitskonstruktionen durch die Sozialversicherung im deutsch-polnischen Verhältnis 1918-1945
Nomos, 2018


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Constantin Hruschka:
Kein "aging out" – Das Recht auf umgekehrten Familiennachzug nach der neuen Entscheidung des EuGH
In: Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht,
Heft 19/2018, S. 1451-1453


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Weitere Publikationen (Sozialrecht)
Weitere Publikationen (Sozialpolitik)
Veranstaltungen

22. Januar 2019, 10:30 – 12:00 Uhr
MEA-Seminar:
How Cravings Can Change Our Thinking: Experiments on the Effect of Desire on Processing Style

Anna Oostendorp (TU München)

Ort: Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik,
Raum 313



5. Februar 2019, 18:30 – 20:30 Uhr
Vortrag:
Personalisierte Medizin für Kassenpatienten?

Ulrich Becker
Simone von Hardenberg

Ort: Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik,
Hans F. Zacher-Saal (Raum 413)
In Kooperation mit dem Verein m4 Personalisierte Medizin e.V.

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Weitere Veranstaltungen
Nachrichten

Call for Papers der Gesellschaft für Rechtsvergleichung

Fortgeschrittene Studierende und Nachwuchswissenschaftler unter 30 Jahren sind eingeladen, Aufsatzmanuskripte zum Thema "Gleichheit" bei der Gesellschaft für Rechtsvergleichung einzureichen. Die besten Arbeiten werden auf der 37. Tagung für Rechtsvergleichung in Zusammenarbeit mit der European Law Students' Association (ELSA) Deutschland ausgezeichnet. Das Papier kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Einsendeschluss ist 31. März 2019.

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Tagung „Wem ‚gehört‘ die Teilhabe? Nutzen, Bereitstellung und Verfügbarkeit von Teilhabe als Allgemeingut“

Die Fellow-Gruppe des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik hat gemeinsam mit der Abteilung Sozialrecht die Tagung „Wem ‚gehört‘ die Teilhabe? Nutzen, Bereitstellung und Verfügbarkeit von Teilhabe als Allgemeingut“ am 6. bis 7. Dezember 2018 veranstaltet. Dabei wurde Teilhabe aus verschiedenen fachlichen Perspektiven betrachtet. Das Ziel der Tagung war einen multidisziplinären Blick auf den populären Teilhabebegriff zu werfen, um auf der Basis dieser Analyse „Teilhabe“ als Vision und als Agent besser zu verstehen und eventuell auch messbar und bewertbar zu machen. Ein Blick in die Zukunft, was nach der Teilhabe kommen wird, wurde ebenso gewagt. Im Jahr 2019 wird ein Tagungsband veröffentlicht werden.

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Kulturpreis Bayern für Dissertation über Inklusion

Für ihre Dissertation erhielt Dr. Isabella Bertmann, ehemalige Doktorandin des Instituts, den Kulturpreis Bayern. Die Auszeichnung wird von der Bayern AG und dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst für herausragende künstlerische und wissenschaftliche Leistungen verliehen. Bertmann führte für ihre Doktorarbeit mit dem Titel "Taking Well-Being and Quality of Life for Granted?" eine Feldstudie zu sozialer Sicherung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Südafrika durch. Auf der Grundlage qualitativer Interviews mit Betroffenen sowie mit lokalen Fachleuten aus den Bereichen Behinderung und Sozialpolitik gibt sie in ihrer Arbeit aufschlussreiche Einblicke in den aktuellen Diskurs über inklusive Sozialschutzsysteme.

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Gutachten zur Bedarfsplanung

Ein zeitnaher Zugang zu medizinischer Versogung ist nicht in allen Regionen und zu jeder Zeit gegeben. Dies ist eines vieler Ergebnisse des Gutachtens zur Weiterentwicklung der Bedarfsplanung, das die sozialrechtliche Abteilung des Instituts zusammen mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen erstellt hat. Der juristische Teil konzentriert sich dabei auf die Untersuchung der verfassungsrechtlichen Vorgaben und die rechtliche Bewertung von Weiterentwicklungsoptionen. Das Gutachten hatte der Gemeinsame Bundesausschuss in Auftrag gegeben.

Zusammenfassung des Gutachtens



Besserer Sozialschutz für die moderne Arbeitswelt

Das Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik hat zusammen mit der Université Rennes 1 untersucht, ob die sozialen Schutzsysteme in Europa flexibel genug sind, um den veränderten Arbeitsmarktbedingungen und den immer wechselhafteren Berufslaufbahnen der Menschen Rechnung zu tragen. Die Ergebnisse sind jetzt in dem Buch "Erwerbsverlauf und sozialer Schutz in Europa" erschienen. Schwierigkeiten bestehen vor allem hinsichtlich der Reintegration älterer Arbeitnehmer in das Berufsleben – was angesichts des anhaltenden Trends zu steigenden Lebensarbeitszeiten problematisch ist. Im Mittelpunkt der dreisprachigen Beiträge (deutsch, englisch und französisch) stehen Frankreich und Deutschland – zwei Staaten mit einem konservativen Sicherungsmodell, das fast ausschließlich an den Arbeitnehmerstatus gekoppelt ist. Anhand von Norwegen und den Niederlanden werden zudem Einblicke in zentrale Reformtendenzen gegeben.

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Prof. Börsch-Supan Mitglied der Rentenkommission

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat Prof. Axel Börsch-Supan, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, als Rentenexperten in die neue Rentenkommission berufen. Ziel der Kommission ist es, Wege für eine nachhaltige Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme ab dem Jahr 2025 zu finden und damit das Fundament für einen neuen Generationenvertrag zu schaffen.

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