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Neueste Publikationen

Irene Ferrari:
The nativity wealth gap in Europe:
a matching approach
In: Journal of Population Economics, Jahrgang 32 (2019), S. 1-45


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Melanie Wagner:
Das Wohlbefinden pflegender Partner im Kontext
Zum Einfluss formeller Pflegeangebote und sozialer Netzwerke
SpringerVS, 2019

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Roman Grinblat:
Die geplante Verordnung über die Bewertung von Gesundheitstechnologien - Chancen und Risiken eines neuen Verfahrens
In: G&S - Gesundheits- und Sozialpolitik,
Jahrgang 73 (2019), Heft 3, S. 39-44

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Axel Börsch-Supan et al. (Hrsg.):
Health and Socio-Economic Status over the Life Course: First Results from SHARE Waves 6 and 7
De Gruyter Oldenbourg, 2019



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Michael Bergmann, Annette Scherpenzeel, Axel Börsch-Supan (Hrsg.):
SHARE Wave 7 Methodology:
Panel innovations and life histories
MEA, 2019


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Anika Seemann:
Citizen Outcasts -
The Penalty of ‘Loss of Civil Rights’ During the Norwegion Treason Trials, 1945-1953
In: Scandinavian Journal of History, 2019


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Eva Maria Hohnerlein:
Pension indexation for retirees revisited –
Normative patterns and legal standards
In: Global Social Policy, 2019



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ZIAS – Heft 2, 32. Jahrgang, 2018,
Seiten 97-248


Zum Gedenken an Bernd Baron von Maydell




Alle ZIAS-Hefte



Simone Schneider:
Why Income Inequality Is Dissatisfying -
Perceptions of Social Status and the Inequality-Satisfaction Link in Europe
In: European Sociological Review,
Band 35 (2019), Heft 3, S. 409-430


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Duarte N. Leite, Óscar Afonso, Sandra T. Silva:
A Tale of two Countries: Directed Technical Change, Trade and Migratory Movements
Elsevier, 2019



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Kangnikoé Bado:
Good governance as a precondition for subsidiarity: human rights litigation in Nigeria and ECOWAS
Taylor & Francis, 2019



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Natalie Waldenburger:
Unterstützte Beschäftigung nach § 55 SGB IX
Eine sozial- und arbeitsrechtliche Untersuchung des zukunftsweisenden Teilhabeinstruments und zugleich kritische Normanalyse
Nomos, 2019


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Teodora Mariova Petrova:
The Twofold Approach to Children’s Freedom of Movement Rights Under European Law:
Can ‘Children’s Equilibrium’ Guide the Interpretation of the Post-Brexit Rights of UK Children Residing in the EU?
In: Croatian Yearbook of European Law and Policy Vol 14 (2018), S. 99-133

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Laura Neumann:
Die externe Qualitätssicherung im Krankenhausrecht
Im Spannungsfeld zwischen Patientenschutz, Trägerinteressen, Zielen der gesetzlichen Krankenversicherung und staatlicher Regulierung
Nomos, 2019

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Elisabeth Wacker, Ulrich Becker, Katharina Crepaz (Hrsg.):
Refugees and Forced Migrants in Africa and the EU:
Comparative and Multidisciplinary Perspectives on Challenges and Solutions
SpringerVS, 2019

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Annemarie Aumann:
Arbeitsunfall 4.0:
Die Abgrenzung privater und beruflicher Risikosphären in der modernen Arbeitswelt
Nomos, 2019



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Weitere Publikationen (Sozialrecht)
Weitere Publikationen (Sozialpolitik)
Veranstaltungen

24. Juli 2019, 10:30 - 12 Uhr

MEA-Seminar:
Job Loss Expectations, Durable Consumption and Household Finances: Evidence from Linked Survey Data

Yuri Pettinicchi

Ort: Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik,
Raum 313



Nachrichten

Ist die Wissenschaftsfreiheit in Gefahr?


Unter der Moderation von FAZ-Journalistin Heike Schmoll gingen Prof. Ulrich Becker (l.), Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, Prof. Lorraine Daston (m.), Direktorin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, und Prof. Ulrich Schollwöck (r.), Vizepräsident des Deutschen Hochschulverbandes und Lehrstuhlinhaber an der Ludwig-Maximilians-Universität München, im Bayerischen Nationalmuseum der Frage nach, welchen Risiken die Wissenschaftsfreiheit hierzulande und weltweit ausgesetzt ist. Auch wenn in Deutschland anders als in Ländern wie Ungarn oder der Türkei nicht von einer akuten Gefahr gesprochen werden könne, seien doch zunehmende Eingriffe in die Autonomie von Wissenschaftlern kritisch zu sehen, resümierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Zum Vortrag von Prof. Becker

Aufzeichnung der Podiumsdiskussion



Gesundheit: Chancen und Risiken eines neuen Verfahrens

Die Europäische Kommission hat Anfang 2018 einen Vorschlag für eine Verordnung über die Bewertung von Gesundheitstechnologien auf den Weg gebracht. Künftig sollen Experten des Health Technology Assessment (HTA) aus den Mitgliedstaaten in einer Koordinierungsgruppe gemeinsam bewerten, ob ein neues Arzneimittel bzw. Medizinprodukt einen Zusatznutzen gegenüber der Standardtherapie aufweist oder nicht. Das Ergebnis soll für alle EU-Mitgliedsstaaten grundsätzlich bindend sein. Das europäische Parlament stimmte dem Entwurf inzwischen zwar zu, beschloss aber 199 Änderungsanträge, die die Kompetenz der Mitgliedstaaten stärken, aber gleichzeitig zu weiteren Problemen in der Praxis führen können, wie unser Wissenschaftler Dr. Roman Grinblat in einem neu erschienenen Aufsatz feststellt. Hinzu kommt, dass die neue Verordnung noch mit anderen europäischen Rechtsgrundlagen wie der neuen EU-Medizinprodukte-Verordnung harmonisiert werden muss. Bleibt dies aus, besteht die Gefahr überflüssiger Bewertungsprozesse mit der Folge, dass die Verordnung nicht nur ihre Ziele verfehlt, sondern ein zusätzliches Verfahren einführt, das sich negativ auf die Entwicklung und Verfügbarkeit innovativer Gesundheitstechnologien auswirkt.

Publikation



Daten der SHARE-Welle 7 verfügbar

Das SHARE-Release 7.0.0.0 beinhaltet die erste Version der Daten aus Welle 7 der Erhebung. Acht neue Länder traten SHARE in Welle 7 bei: Bulgarien, Zypern, Finnland, Litauen, Lettland, Malta, Rumänien und die Slowakei. Die Datenerhebung in Welle 7 konzentrierte sich auf die Lebensgeschichten der Befragten (SHARELIFE). Zu dem neuen SHARE-Release gibt es auch eine Aktualisierung aller bisherigen SHARE-Wellen (1-6). Zudem kann auf eine aktualisierte Version des Job Episodes Panel zugegriffen werden, das SHARELIFE-Befragte der Welle 3 und 7 umfasst. Eine aktualisierte Version ist auch für easySHARE verfügbar, einem Datensatz für die studentische Ausbildung und für Forscher mit wenig Erfahrung in der quantitativen Analyse komplexer Umfragedaten. Alle Informationen zum Datenzugriff und zur Datendokumentation finden Sie auf der SHARE Homepage (Englisch). Darüber hinaus ist bereits eine erste Zusammenfassung der Ergebnisse der Wellen 6 und 7, sowie eine umfassende Dokumentation der Methodologie von Welle 7 verfügbar.



Otto-Hahn-Medaille für Felizia Hanemann

Für ihre Doktorarbeit erhielt Dr. Felizia Hanemann vom Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik die Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft. Die Auszeichnung würdigt herausragende Leistungen von NachwuchswissenschaftlerInnen. In ihrer Dissertation untersuchte Hanemann, wie sich der Übergang vom Arbeitsmarkt in den Ruhestand in verschiedenen europäischen Ländern gestaltet. Dabei betrachtete sie insbesondere den Zusammenhang zwischen Arbeitsmarktinaktivität und Gesundheit unter Berücksichtigung institutioneller, berufsbezogener und sozialer Faktoren.

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Gender Pension Gap: Die Kluft ist riesig

Die Ansprüche von 65- bis 79jährigen Frauen aus der gesetzlichen Rentenversicherung lagen nach den jüngsten vorliegenden Vergleichszahlen aus dem 2016 rund 42% hinter denen der Männer. Damit steht Deutschland EU-weit an fünftletzter Stelle. Insbesondere verheiratete Frauen und Witwen aus Westdeutschland sind von dem Gender Pension Gap betroffen. "Die verfassungsrechtliche Forderung einer tatsächlichen Gleichstellung bei den Alterseinkommen wird derzeit nicht erfüllt", sagt Dr. Eva Maria Hohnerlein, Wissenschaftlerin am Münchner Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik. Sie fordert, vor allem die Pflege von Angehörigen in der Rentenversicherung stärker zu berücksichtigen.

Pressemitteilung (PDF)



Prof. Becker erklärt das Asylrecht in 70 Sekunden

Anlässlich des 70. Geburtstags des deutschen Grundgesetzes hat die Bundesregierung bekannte Verfassungsrechtlerinnen und Verfassungsrechtler gebeten, die 19 Grundrechte in jeweils 70 Sekunden zu erklären. Prof. Ulrich Becker, Direktor am MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik, veranschaulicht in seinem Kurzbeitrag das Asylrecht, das in Art. 16a festgeschrieben ist. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit dem nationalsozialistischen Regime wollten die Mütter und Väter des Grundgesetzes politisch Verfolgten in Deutschland Schutz gewähren. 1993 wurde das Asylrecht allerdings wesentlich geändert. Seitdem erhalten diejenigen keinen Schutz mehr in Deutschland, die sich bereits in anderen sicheren Drittstaaten aufhalten können. Alle 19 Beiträge sowie weitere Informationen zum Grundgesetz sind auf den Webseiten der Bundesregierung abrufbar.

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