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Neueste Publikationen


Dafni Diliagka:
The Legality of Public Pension Reforms in Times of Financial Crisis:
The Case of Greece
Nomos, 2018



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Axel Börsch-Supan, Johannes Rausch:
MEA Discussion Paper
Die Kosten der doppelten Haltelinie





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Tim Rohmann:
Anmerkung zur EuGH-Entscheidung vom 25.01.2018 - C-473/16 (F/Ungarn): Antrag auf internationalen Schutz aufgrund sexueller Orientierung
In: Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht, Heft 9, 2018, S. 643-648

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Miriam Roth:
'Obamacare' - Die US-Gesundheitsreform im föderalen Mehrebenensystem der USA
Nomos, 2018.




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Christine Thümmler:
Das Krankenbeförderungsrecht in der gesetzlichen Krankenversicherung
Nomos, 2018.




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Olga Chesalina, Ulrich Becker (Hrsg.):
Die Verantwortung des Arbeitgebers für den sozialen Schutz in Russland: Rechtsvergleichende Perspektiven
Nomos, 2018.



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Tania Abbiate, Eva Fernandez:
Switzerland: vulnerable groups and multiplex solidarities in a composite state
In: Solidarity as a Public Virtue: Law and Public Policies in the European Union, V. Federico, C. Lahusen (Hrsg.)
Nomos, 2018.




Ulrich Becker, Hans-Joachim Reinhard (Hrsg.):
Long-Term Care in Europe: A Juridical Approach
Springer, 2018.




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Andreas Zeitlmann:
Alternative Konfliktlösung durch den Güterichter in der Sozialgerichtsbarkeit
In: Schriften zum Sozialrecht (Band 42)
Nomos, 2018.



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Axel Börsch-Supan, Tabea Bucher-Koenen, Felizia Hanemann:
MEA Discussion Paper
Does Disability Insurance Improve Health and Well-Being?



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Ulrich Becker:
Soziales Entschädigungsrecht:
Bestand, Grundsätze, Neuordnung

Nomos, 2018.




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Tineke Dijkhoff, Letlhokwa George Mpedi (Hrsg):
Recommendation on Social Protection Floors:
Basic Principles for Innovative Solutions

Wolters Kluwer, 2018.




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Anastasia Poulou:
Soziale Grundrechte und europäische Finanzhilfe
Anwendbarkeit, Gerichtsschutz, Legitimation
Verfassungsentwicklung in Europa 12
Mohr Siebeck, 2017.


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Tania Abbiate, Markus Böckenförde, Veronica Federico:
Public Participation in African Constitutionalism
Routledge, 2017.



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Weitere Publikationen (Sozialrecht)
Weitere Publikationen (Sozialpolitik)
Veranstaltungen

20. Juni 2018, 10:30 – 12:00 Uhr
MEA Seminar:
Changes in Body Mass and Cognitive Performance – Disentangling a Seeming Paradox

Judith Kronschnabl
Ort: Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik,
Raum 313

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Nachrichten

Das Institut trauert um Prof. Bernd Baron von Maydell

Prof. Dr. Dr. h.c. Bernd Baron von Maydell ist nach einem ereignisreichen, erfüllten und höchst erfolgreichen wissenschaftlichen Leben verstorben. Er wurde 1992 zum Wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und zum Direktor des Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik, das damals noch Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Sozialrecht hieß, berufen. Bernd von Maydell leitete es bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2002, blieb ihm aber noch viele Jahre danach durch einen intensiven wissenschaftlichen und persönlichen Austausch verbunden. Als Institutsdirektor hat er, wie zuvor schon als Professor an der Freien Unversität Berlin und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, nicht nur das deutsche, europäische und internationale Sozialrecht mit geprägt, sondern sein Wissen auch Regierungen und nationalen wie internationalen Organisationen zur Verfügung gestellt. Von Maydells vielfältige Aktivitäten waren auch getragen von dem Anliegen, durch Sozialrecht zum sozialpolitischen Fortschritt beizutragen.

Zur persönlichen Seite

Prof. Börsch-Supan wird Mitglied der Rentenkommission

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat Prof. Axel Börsch-Supan, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, als Rentenexperten in die neue Rentenkommission berufen. Ziel der Kommission ist es, Wege für eine nachhaltige Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme ab dem Jahr 2025 zu finden und damit das Fundament für einen neuen Generationenvertrag zu schaffen.

Weitere Informationen

Die Last pflegender Ehepartner mindern

Um den steigenden Kosten einer alternden Bevölkerung entgegenzuwirken, sind in vielen Ländern Tendenzen der De-Institutionalisierung, Privatisierung und Vermarktung formaler Pflege zu beobachten. Die Ergebnisse einer neuen Studie von Melanie Wagner, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, und Martina Brandt deuten darauf hin, dass eine umgekehrte Strategie vorteilhafter wäre. Sind leicht zugängliche formale Pflegeangebote vor Ort vorhanden, steigert dies insbesondere das Wohlergehen von pflegenden Ehepartnern, die die Hauptlast tragen. Die Wissenschaftlerinnen verwendeten Daten aus dem Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE), der am Institut koordiniert wird.

Zur Studie (Englisch)

Konjunkturabschwung beeinflusst die Gesundheit

Mithilfe von Daten, die durch die SHARE-Studie in elf verschiedenen Ländern erhoben wurden, untersuchen Tabea Bucher-Koenen, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, Liudmila Antonova and Fabrizio Mazzonna die Auswirkungen von Wirtschaftskrisen während der primären Erwerbstätigkeit (im Alter von 20-50) auf die Gesundheit im späteren Leben. Die Ergebnisse zeigen, dass im Vergleich zwischen Personen, die einen starken Konjunkturabschwung (Absinken des BIP um fast 1%) miterlebt haben und jenen, welche diese Erfahrungen nicht gemacht haben, die ersteren ihre eigene Gesundheit als schlechter beurteilen und auch objektiv im Gesundheitsvergleich schlechter abschneiden. Dieser Effekt verstärkt sich nochmals für Mitglieder der niedrigen Bildungsschicht.

Artikel (Englisch)

Neue Studie zum Wohlbefinden älterer Migranten in Europa

Eine neue Untersuchung von Gregor Sand und Stefan Gruber vom Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik vergleicht das subjektive Wohlbefinden von Migranten und Einheimischen im Alter von 50-85 Jahren. Mithilfe von Daten des länderübergreifenden Panels SHARE (Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe) fanden die Wissenschaftler heraus, dass Migranten ein geringeres persönliches Wohlbefinden aufweisen. Relevante Faktoren zur Steigerung des Wohlbefindens sind unter anderem stabile Finanzen und das Annehmen der Staatsbürgerschaft des jeweiligen Landes.

Zur Studie (Englisch)
SHARE

15 Jahre Riester-Rente - eine Bilanz

Die Riester-Rente wurde mit der Rentenreform 2001 eingeführt, um vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung (GRV) langfristig finanzierbar zu machen. Die sozialpolitische Abteilung des Instituts (MEA) hat jetzt die Erfolge und Versäumnisse bei der Riester-Rente analysiert. Auch Handlungsoptionen für die Zukunft werden in der Expertise, die für den Sachverständi-genrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung erstellt wurde, aufgezeigt.

Zur Expertise


App erklärt demographischen Wandel

Wie funktioniert die alternde Gesellschaft? Gibt es ein Rezept für gesundes Altern? Und können Demografen die Zukunft vorhersagen? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die neue Mobile App „A Life Journey“ für iphone und ipad. Sie enthält wissenswerte Informationen rund um das Thema Altern, die anschaulich und verständlich aufbereitet sind. Wissenschaftler wie der Rentenexperte Prof. Axel Börsch-Supan, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, erklären in Interviews zudem Ursachen und Konsequenzen der alternden Gesellschaft. Auch interaktive Teile sind enthalten, wie zum Beispiel der „Life Expectancy Calculator“ oder ein Tool, mit dem sich nachempfinden lässt, wie ein Mensch mit eingeschränkter Sehkraft die Umwelt wahrnimmt.

Weitere Informationen (Englisch)

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